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Eurobanknoten ArtikelDer Euro (internationales Währungszeichen: EUR) ist die gemeinsame Währung der meisten Länder der Europäischen Union.
Eurobanknoten und -münzen (siehe Euromünzen) wurden am 1.01 2002 in Umlauf gebracht, wobei die Währung selbst am 1.01 1999 eingeführt wurde.
Buch-Tipp: Geldtheorie und Geldpolitik (Springer-Lehrbuch) Umfangreich ein sehr gutes Fachbuch. Allerdings für Laien ungeeignet, da viel geld- und wirtschaftspolitisches Grundwissen Voraussetzung sind. Eventuell einem akribischen Leser zu empfehlen der sich Mühe und Zeit nimmt, Beispiele und Formeln zu studieren. Sehr gut aufgebaut, mit vielen Hinweisen und ein klar ersichtlicher roter Faden durch den... | |
Es gibt sieben Nennwerte, jeweils mit einer anderen Farbe.
Das Design der Scheine zeigt ein gemeinsames Motiv der europäischen Architektur, jeweils aus verschiedenen kunstgeschichtlichen Epochen.
Die Vorderseite (oder recto) zeigt Fenster oder Tore, während die Rückseite (oder verso) eine Brücke zeigt.
Allen Noten gemeinsam ist die europäische Flagge, die Initialen der Europäischen Zentralbank in fünf Versionen (BCE, ECB, EZB, EKT, EKP), eine Europakarte auf der Rückseite, der Name "Euro" sowohl in lateinischer als auch in griechischer Schrift und die Unterschrift des derzeitigen Präsidenten der EZB.
Die zwölf Sterne der EU sind ebenfalls in die Scheine eingearbeitet.
Das Design stammt von dem österreichischen Künstler Robert Kalina .
Buch-Tipp: Gold, Bankiers und Diplomaten: Zur Geschichte der Deutschen Orientbank 1906-1946 Rezensionen kompetenter Arabisten und Historiker zu dem Buch "Dies Werk ist für Experten und verbindet eine reiche Materialsammlung mit regionalhistorischen Analysen; es gibt viele Hinweise für die weitere Forschung, wobei eine Konstante der deutschen Nahostpolitik aufscheint: Deutschland verzichtete immer bewußt auf Gebietserwerb in dem Nahen Orient.... |
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Schon vor Einführung des Euro gab es Diskussionen um kleinere Stückelungen. Insbesondere Italien hatte sich für einen Ein-Euro-Schein stark gemacht. In dem Oktober 2003 kam es zu einem neuerlichen Vorstoß des italienischen Finanzministers, der auch durch seinen österreichischen Amtskollegen unterstützt wird.
Die Europäische Zentralbank wird bis spätestens Oktober 2004 prüfen, ob die Ausgabe einer zusätzlichen 1-Euro-Banknote erforderlich ist, um die Menge der umlaufenden Münzen zu verringern und, so die Hoffnung einiger Politiker, die Inflation zu senken, da viele Menschen den Wert von Gütern als zu klein einschätzen würden, solange sie mit Münzen bezahlen.
Eine zusätzliche Banknote wird aber frühestens mit der zweiten Serie von Euroscheinen ausgegeben werden, die erst zwischen 2005 und 2010 zu erwarten ist.
Buch-Tipp: Grundlagen des Geldwesens Guter Einblick in die Geldpolitik Das Buch "Grundlagen des Geldwesens" gibt einen guten Einblick über die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge bezüglich der europäischen Geldpolitik. Der Autor Gerhard Mussel schildert die Bedeutung des Geldwesens in der Volkswirtschaft klar und leicht verständlich. Das Buch behandelt die Themen Geldnachfrage... |
Beschreibung der Banknoten |
Beschreibung der Eurobanknoten
| Nennwert
| Maße
| Hauptfarbe
| Architektur
| Periode
| Druckercodeposition
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| 5 euro | 5 €
| 120 x 62 mm | Grau
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| 10 euro | 10 €
| 127 x 67 mm | Rot
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| 8 Uhr-Stern (http://www.eurotracer.net/information/notes.php?type=f10)
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| 20 euro | 20 €
| 133 x 72 mm | Blau
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| 9 Uhr-Stern (http://www.eurotracer.net/information/notes.php?type=f20)
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| 50 euro | 50 €
| 140 x 77 mm | Orange
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| 100 euro | 100 € | 147 x 82 mm
| Grün
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| 200 euro | 200 € | 153 x 82 mm
| Gelb-Braun
| Stahl- und Glasarchitektur
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| 500 euro | 500 € | 160 x 82 mm
| | Moderne Architektur
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| 9 Uhr-Stern (http://www.eurotracer.net/information/notes.php?type=f500)
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Buch-Tipp: High Speed Money. Das Milliarden-Spiel. Wie ich die Barings-Bank ruinierte. High Speed Money. Das Milliarden-Spiel. Wie ich die Barings-Bank ruinierte Diejenigen die sich mit der Börse beschäftigen sollten es schon einmal lesen.
Es ist schon Wahnsinn was da abgegangen ist. Fast schon ungaublich
wie ein einzelner Bankangestellter so in dem Regen stehen gelassen wurde. Nick du bist der grösste. |
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Anders als die Euromünzen haben die Euroscheine keine nationale Seite, zeigen also nicht, woher sie kommen.
Diese Information ist stattdessen in der Seriennummer auf der Rückseite enthalten.
Der erste Buchstabe der 12-stelligen Seriennummer kennzeichnet eindeutig die Nationale Zentralbank (NZB), die für die Herstellung des Geldscheines verantwortlich war. Diese NZB hat den Schein entweder in ihrem Zuständigkeitsbereich in Umlauf gebracht oder, in dem Rahmen des dezentralen Poolingverfahrens der Banknotenherstellung, einer anderen Zentralbank für die Ausgabe in deren Zuständigkeitsbereich zur Verfügung gestellt.
Auf den NZB-Buchstaben folgt eine 10-stellige laufende Nummer und eine 1-stellige Prüfziffer. Wenn diese elf Ziffern zusammengezählt werden und die Ziffern des Ergebnisses wieder zusammengezählt werden, solange bis eine einzelne Ziffer übrigbleibt, ergibt sich eine Prüfsumme, die der folgenden Tabelle zu entnehmen ist.
Die Buchstaben W, K und J wurden für die EU-Staaten reserviert, die zur Zeit nicht am Euro teilnehmen.
Eine Überprüfung der Euro-Scheine, die für alle Mitgliedsländer gilt, ist ebenfalls möglich. Dazu wird der vorangestellte Kennbuchstabe des jeweiligen Landes durch jene Zahl ersetzt, die der numerischen Aufzählung in dem Alphabet entspricht (A=1;Z=26). Wiederum wird die Quersumme inklusive der nun ermittelten Ziffer(n) gebildet. Die neuerliche Quersumme muss eine Acht ergeben, sonst ist der Schein falsch!
Buch-Tipp: Leben. Die ersten vier Milliarden Jahre. Interessanter Überblick über die Evolution Das Buch bietet einen interessanten und für Nicht-Fachleute problemlos verständlichen Überblick über die Geschichte des Lebens. Einziges kleines Minus ist daß es sehr wenige Abbildungen enthält, die sich bei diesem Thema angeboten hätten. |
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Buch-Tipp: Makroökonomik Eine lohnenswerte Alternative in dem Bereich der Makroökonomik Mit den Standardlehrbüchern von Mankiw, Blanchard und Felderer/Homburg steht dem Studierenden oder Interessierten in dem Bereich der Makroökonomik eine hervorragende Grundlage für die Einarbeitungins Thema zur Verfügung. Es stellt sich zu Recht die Frage weshalb man da noch auf andere... |
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Etwas versteckt auf der Vorderseite befindet sich eine weitere kurze Zeichenfolge, der Plattencode, wobei der erste Buchstabe die Druckerei kennzeichnet, welche die Banknote hergestellt hat.
Diese Druckereikennung stimmt nicht mit der NZB-Kennung überein, d. h. Banknoten, die von einem bestimmten Land herausgegeben wurden, können in einem anderen Land gedruckt worden sein (z.B. stammen einige finnische Banknoten tatsächlich von einer britischen Druckerei).
Die Codes A, C und S wurden für Druckereien reserviert, die zur Zeit keine Eurobanknoten herstellen.
Die letzten beiden Stellen dieser kurzen Zeichenfolge geben die Position des Scheines auf dem Druckbogen an, also von A1 (oben links) bis J6 (unten rechts), je nach Größe des Druckbogens.
Druckereikennung
| Code
| Druckerei
| Ort
| Staat
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| (A) | (Bank of England Printing Works)
| (Loughton) | (Großbritannien)
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| (B) | nicht benutzt
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| (C) | (AB Tumba Bruk)
| (Tumba) | (Schweden)
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| D | Setec Oy
| Vantaa | Finnland
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| E | F. C. Oberthur
| Chantepie | Frankreich
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| F
| Österreichische Banknoten und Sicherheitsdruck
| Wien | Österreich
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| G | Johan Enschedé & Zn.
| Haarlem | Niederlande
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| H | De la Rue
| Gateshead | Großbritannien
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| (I) | nicht benutzt
| --- | ---
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| J | Banca d'Italia
| Rom | Italien
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| K | Central Bank of Ireland
| Dublin | Irland
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| L | Banque de France
| Chamalières | Frankreich
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| M | Fábrica Nacional de Moneda y Timbre
| Madrid | Spanien
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| N | Bank of Greece
| Athen | Griechenland
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| (O) | nicht benutzt
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| P | Giesecke & Devrient
| München & Leipzig | Deutschland
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| (Q) | nicht benutzt
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| R | Bundesdruckerei
| Berlin | Deutschland
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| (S) | (Danmarks Nationalbank)
| (Kopenhagen) | (Dänemark)
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| T | Banque Nationale de Belgique
| Brüssel | Belgien
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| U | Valora | Carregado
| Portugal
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Dabei haben die beiden deutschen Druckereien den größten Anteil am Druckvolumen bewältigt.
Von den 14,8899 Milliarden zu dem 1. Januar 2002 hergestellten Euro-Banknoten stammen 4,7829 Milliarden von der deutschen NZB, der Deutschen Bundesbank. Auch von den 51,613 Milliarden Euromünzen der Erstproduktion stammt rund ein Drittel, nämlich 17 Milliarden, aus Deutschland.
Im Jahr 2003 steigt die Fälschungsrate der Eurobanknoten deutlich an,
so dass an einer Erweiterung der Sicherheitsmerkmale gearbeitet wird, unter Umständen die Integration von elektronischen Chips zur Identifikation der Banknote.
Siehe auch: Falschgeld, Sicherheitsmerkmale von Banknoten
Buch-Tipp: Onkel Dagobert, Bd.0, Sein Leben, seine Milliarden einfach ca. gut also vorneweg, meine rezension bezieht sich auf die ganze reihe "Sein Leben,seine Milliarden" und ich muss dazu sagen das es Don Rosa perfekt gelingt den zusammenhang zwischen fiktiver (Carl Barkschen Welt) und realer Vergangenheit zufinden. Dazu sind die geschichten überaus witzig, zu dem teil nachdenklich oder hoffnungslos :-) romatisch,... |
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